Anforderungen an die technische Infrastuktur zum reibungslosen Betrieb von i-mpuls JMD

Anforderungen an den Client und Browser

Cookies

i-mpuls JMD setzt zwingend die Existenz von Cookies voraus. Aus diesem Grund ist es nötig, das Ablegen von Cookies auf dem Clientrechner zu erlauben.

Cookies werden genutzt, um Informationen über mehrere Anfragen hinweg in der Webanwendung verfügbar zu haben. In i-mpuls JMD werden in den Cookies nur Informationen zur erfolgreichen Anmeldung und zur Identifikation des Nutzers gegenüber i-mpuls JMD gespeichert. Personenbezogene Daten aus der Fallakte werden inbesondere nicht in den Cookies gespeichert!

Weiter sollte darauf geachtet werden, dass die zu i-mpuls JMD abgelegten Cookies nicht schon vorzeitig gelöscht werden. Dies kann unter Umständen vorkommen, wenn Software zum Schutz der Privatsphäre auf dem Clientrechner im Einsatz ist.

Möglichkeiten zur Lösung:

Verschlüsselungseinstellungen

Um mit i-mpuls JMD zu arbeiten, ist es wichtig, dass die Optionen SSL 3.0 und mindenstens TLS 1.0 in den Einstellungen des Browsers aktiviert sind.

Test, zur Überprüfung ob eine Verbindung zu verschlüsselten Seiten überhaupt möglich ist:

Verwendete Browser-Versionen

Es wird von einigen Einrichtungen berichtet, dass ein Wechseln auf eine neue Version eines Browser half, um mit i-mpuls JMD zu arbeiten.

Konkrete Rückmeldung gibt es zu einen Wechsel von dem Internet Explorer 8 auf eine aktuelle Firefox oder dem Internet Explorer (mind. Version 9). Dies hängt eventuell mit den anderen Voreinstellungen der Browser bezüglich der Verschlüsselung zusammen.

Anforderung an die Netzwerkinfrastruktur

Es muss eine HTTPS-Verbindung ohne Beeinträchtigung durch die Netzwerkinfrasturktur möglich sein!

Der Zugang zum Internet wird in der Regel über einen zentralen Rechner im Netzwerk der Koordinierungsstelle zur Verfügung gestellt. Dieser zentrale Rechner organisiert die vielen verschiedenen Verbindungen der Clientrechner mit Rechnern im Internet.

Proxy Server

Mit der Anzahl der Rechner, die sich einen Netzanschluss teilen, steigt auch die Wahrscheinlickeit, dass Software zum Einsatz kommt, die das Ziel hat, die zur Verfügung stehende Bandbreite besser zu nutzen. Bei der Verwendung solcher Software gilt es einige Dinge zu beachten.

Proxy-Server stellen stellvertretend für den Clientrechner die Verbindung zum Zielrechner her. Die Anfragen werden somit nicht mehr direkt an den Zielrechner gestellt sondern an den Proxyrechner.

Oftmals werden bereits geladene Seiten lokal gespeichert, um so schneller Anfragen aus dem lokalen Speicher (Cache) beantworten zu können und Bandbreite zu sparen. Weiter können Proxyserver die Datenpakete auf vielfältige Weise manipulieren.

Kommt ein solcher Proxyserver zum Einsatz, muss sichergestellt sein, dass die Verbindung zum i-mpuls JMD-Server durch den Proxyserver nicht beeinträchtigt ist.

Hinweis zum Aufruf der Anwendung nach Updates

Gelegentlich kommt es bei einzelnen Benutzern vor, dass nach einem Update die gespeicherten Lesezeichen/Favoriten nicht mehr korrekt funktionieren. Wenn Sie nach einem Update beim Aufrufen der Anwendung eine Fehlermeldung erhalten und sich die Login-Seite nicht öffnet, geben Sie bitte die Adresse per Hand in die Adress- bzw. Browserzeile ein:

Überprüfung der Gültigkeit des Zertifikates

Um zu überprüfen, wie lange Ihr Zertifikat noch gültig ist gehen Sie wie folgt vor:

Anforderungen (last edited 2017-05-02 07:17:42 by KatharinaSchuetze)